Jazzclub Alluvium

Selva Negra

Freitag, den 11 Dezember 2020 / 20:00 Uhr

Die Musik des Hamburger Duos Selva Negra besticht durch eine einzigartige Mischung aus Flamenco und Latin, Jazz und Klassik – flamboyant, atmosphärisch und voller Spielfreude. Ein Ensemble mit Groove und kammermusikalischer Qualität, welches auf seinen Instrumenten Geschichten erzählt und den Zuhörer auf eine farbenfrohe, musikalische Reise einlädt.

Das seit 2008 bestehende Hamburger Duo Selva Negra hat sich in den letzten Jahren weit über Norddeutschland hinaus einen Namen gemacht. Im Sommer 2016 erschien das zweite Album „Mar Lleno“. Die Musik besticht durch eine einzigartige Mischung aus Flamenco und Latin, Jazz und Klassik. Flamboyant, atmosphärisch und voller Spielfreude – eine Einladung zum Zuhören.

Ihre erste CD „Baile des Sol“ erschien 2012 und wurde im folgenden Jahr in der NDR-Radiosendung „Arte Flamenco“ vorgestellt. Auf der zweiten CD „Mar Lleno“ sind als Gäste Omar Calvo am Kontrabass sowie Illian Garnet an der Violine zu hören.

Ein Ensemble mit Groove und kammermusikalischer Qualität, welches auf seinen Instrumenten Geschichten erzählt und den Zuhörer auf eine farbenfrohe, musikalische Reise einlädt: Selva Negra!

Björn Vollmer studierte Klassische Gitarre bei Prof. Andreas Higi an der Staatlichen Hochschule für Musik Trossingen sowie bei Prof. Jorge Ariza  in Madrid. Er absolvierte Meisterkurse bei Aniello Desiderio und Carlo Marchione. Seit mehreren Jahren widmet er sich dem Flamenco und lebte eine Zeit lang in Spanien wo er bei diversen Meistern des Flamenco, unter anderem bei Amir John Haddad lernen durfte.  Er teilte die Bühne mit etlichen Musikern z. B. von  "Ojos de brujo" und "elbicho". Die Kompositionen von „Selva Negra“ stammen aus seiner Feder, im Juni 2008 wurde seine Solo-CD "Morphing Faces" mit Eigenkompositionen veröffentlicht. Seit seinem 13.Lebensjahr steht er auf den Bühnen dieser Welt. Als gefragter Musiker und Komponist ist er auf internationalen Tourneen unterwegs, mit unterschiedlichen Formationen und als Solo-Künstler. 

Steffen Hanschmann hat in jungen Jahren mit dem Schlagzeug angefangen. Später war er Schüler bei Ricardo Espinosa, John Santos, Conny Sommer, Hakim Ludin und Banana (Timbalada). Während seiner Studienaufenthalte in Ghana und im Senegal hat er seine Kenntnisse in westafrikanischer Percusssion vertieft. Er war Percussionist für Max Herre, Die Fantastischen Vier, Silly Walks u. a. Neben seinen Erfahrungen mit Flamenco hat er sich in seiner vieljährigen Arbeit mit afro-cubanischen und brasilianischen Rhythmen beschäftigt. Seit seinem 14. Lebensjahr gibt er Konzerte. Sowohl national als auch international war und ist er mit unterschiedlichen Ensembles unterwegs.


Bitte beachten Sie die aktuellen Vorschriften für den Besuch des Wilhelm13 (www.wilhelm13.de).  Aufgrund der begrenzten Zuschauerzahl empfehlen wir dringend eine Reservierung – online oder telefonisch.